Wir sind stolz darauf, unsere jährliche Sicherheitsumfrage für 2026 vorzustellen. Diese Initiative ist Teil unseres fortlaufenden Engagements, unseren Service für die Endnutzergemeinschaft zu optimieren. Wir möchten uns bei allen Teilnehmern bedanken, die mit ihrer wertvollen Zeit und Energie dazu beigetragen haben, verschiedene Aspekte der Antiviren-Software und ihrer Tests zu verbessern. Diese Umfrage kann als PDF heruntergeladen werden unter hier.
IT-Sicherheitsumfrage 2026
Erhebungszeitraum: 20. November 2025 - 17. Dezember 2025
Gültige Antworten von echten Nutzern: 1,328
Die Umfrage wurde sorgfältig mit Kontrollfragen und Überprüfungen konzipiert, um die Authentizität und Gültigkeit der Antworten zu gewährleisten. Die gewonnenen Erkenntnisse sind für uns von unschätzbarem Wert und tragen dazu bei, die Zukunft der Cybersicherheitsdienste zu gestalten.
Überblick
In der heutigen digitalen Landschaft, in der Cyber-Bedrohungen ein großes Ausmaß annehmen, ist das Verständnis des Nutzerverhaltens, der Vorlieben und der Bedenken von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung wirksamer Cybersicherheitsstrategien. Diese umfassende Umfrage untersucht die Erfahrungen von Nutzern weltweit und bietet wertvolle Einblicke in ihr digitales Leben. Sie beleuchtet die Betriebssysteme und Anwendungen, auf die sie sich verlassen, die Sicherheitsmaßnahmen, die sie ergreifen, und ihre Bedenken hinsichtlich der IT-Sicherheit.
Der Bericht befasst sich mit den Faktoren, die die Wahl von Browsern, Betriebssystemen und Sicherheitslösungen beeinflussen, und geht dabei auch auf Datenschutzbedenken und die Notwendigkeit von Transparenz und Unabhängigkeit von Organisationen ein, die unsere digitale Welt schützen.
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen die unterschiedlichen Altersgruppen, Fachkenntnisse und regionalen Hintergründe der Teilnehmer, die alle die Entscheidungen und Bedenken der Nutzer beeinflussen. Die Daten spiegeln die Loyalität zu bestimmten Betriebssystemen, wachsende Vorlieben für bestimmte Browser und Ängste vor Cyber-Bedrohungen wider, die von regionalen und technischen Faktoren beeinflusst werden.
Dieser Bericht bietet eine globale Perspektive auf aktuelle Trends im Bereich der Cybersicherheit und dient als Grundlage für weitere Untersuchungen. Über die Statistiken hinaus soll er aussagekräftige Erkenntnisse für Nutzer, Anbieter und Prüfer im Bereich der Cybersicherheit liefern. Wir möchten Sie ermutigen, über diese Ergebnisse nachzudenken und ihre Auswirkungen auf Ihre eigenen Cybersicherheitsstrategien zu berücksichtigen.
Die Umfrage wurde von AV-Comparatives zwischen dem 20. November und dem 17. Dezember 2025 durchgeführt und umfasste Antworten von rund 1.300 Teilnehmern aus aller Welt, die sich auf IT-Sicherheit konzentrierten. Wir hoffen, dass die hier vorgestellten Erkenntnisse Ihnen bei der Stärkung Ihres Cybersicherheitsansatzes helfen werden.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern der Umfrage. Ihre Beiträge sind von unschätzbarem Wert für die Verbesserung der Relevanz und Wirkung unserer Tests, helfen den Herstellern bei der Verbesserung ihrer Produkte und kommen sowohl der Branche als auch den Benutzern zugute. Wir sind stolz darauf, dass unsere Testergebnisse häufig in Bewertungen von Sicherheitsprodukten zitiert werden. Um vollständige Transparenz zu gewährleisten, sind alle öffentlichen Testergebnisse von AV-Comparatives frei zugänglich unter www.av-comparatives.org
Wichtigste Ergebnisse
Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage sind nachstehend nach Fragennummer aufgeführt. Bitte beachten Sie, dass sie sich alle nur auf unsere Umfrageteilnehmer beziehen, nicht auf die breite Öffentlichkeit.
- Herkunft der Befragten: Die Befragten kamen aus 87 Ländern. Aus den Vereinigten Staaten kamen die meisten Befragten aus einem Land, gefolgt von Deutschland und China.
- Alter der Befragten: In der jüngsten und ältesten Altersgruppe gab es die wenigsten Antworten, die restlichen Antworten verteilten sich etwa gleichmäßig auf die anderen Altersgruppen.
- Niveau der Fachkenntnisseetwa 70% der Teilnehmer bezeichneten sich als fortgeschrittene oder IT-/Experten-Nutzer
- Kostenlose vs. kostenpflichtige Sicherheitslösungen:75% der Umfrageteilnehmer haben für die von ihnen gewählten Desktop-Sicherheitsprogramme bezahlt. Fortgeschrittene Nutzer bevorzugen mit überwältigender Mehrheit kostenpflichtige Tools.
- Präferenzen für das Betriebssystem: Eine Mehrheit scheint jetzt Windows 11 gegenüber Windows 10 zu bevorzugen, während ältere Windows-Versionen von einer schrumpfenden Zahl genutzt werden.
- Browser-Einstellungen: Mozilla Firefox und Google Chrome sind nach wie vor die beliebtesten Browser.
- Mobile OS Trends: Android dominiert (74%), aber iOS wird von fortgeschrittenen Nutzern bevorzugt.
- Mobile Sicherheit: 40,3% verwenden keine mobile Anti-Malware, darunter 43% der IT-Fachleute. Die führenden Anbieter variieren regional, wobei Bitdefender, Kaspersky und ESET durchweg führend sind.
- Desktop-Sicherheit: Microsoft, Bitdefender, ESET und Kaspersky dominieren weltweit. ESET führt in Nordamerika und Europa, Kaspersky in Asien und Südamerika.
- Vertrauenswürdige Test-Quellen: AV-Comparatives und AV-Test sind die vertrauenswürdigsten.
- Angeforderte Verbrauchertests: Bitdefender, ESET, Microsoft und Kaspersky führen die Liste für künftige Bewertungen an.
- Nachfrage nach Unternehmenslösungen: Avast, CrowdStrike, Sophos und Trend Micro gesellen sich zu den geforderten Marktführern im Bereich Business/Enterprise.
- Einführung von Windows 11: Über 76% musste vor der Umstellung auf Windows 11 neue Hardware angeschafft werden.
- Die größten Ängste: Unter den Umfrageteilnehmern wurden Ängste im Zusammenhang mit der Technologie am höchsten bewertet.
- Am meisten gefürchtete Schauspieler: Russland (60%), China (57%), die USA (41%) und Nordkorea (36%) werden von den Umfrageteilnehmern als die größten Cyberbedrohungen angesehen. 24% fürchten ihr eigenes Land (Überwachung im Inland).
Die Umfrageergebnisse zeigen eine große Altersspanne unter den Teilnehmern aus verschiedenen Kontinenten. Die jüngste Gruppe, 24 Jahre oder jünger, macht bescheidene 7,9% der Gesamtheit aus. Die beiden größten Gruppen von Befragten gehören zu den Altersgruppen 35-44 und 45-54 Jahre, die 22,2% bzw. 20% ausmachen. Dahinter folgt die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen mit 18,9%. Dies spiegelt eine ausgewogene Verteilung unter den Teilnehmern mittleren Alters wider. Die 55- bis 64-Jährigen machen 16% aus, während die älteste Gruppe, die 65-Jährigen und Älteren, 15,1% der Gesamtheit ausmachen.
Die Gesamtaltersverteilung ist oben dargestellt, eine Aufschlüsselung nach Kontinenten findet sich unten. Geografisch gesehen weist Nordamerika das älteste Altersprofil auf, mit über der Hälfte der Teilnehmer im Alter von 55 Jahren oder älter. Dies steht in starkem Kontrast zu Asien und Südamerika, die mit über 80% bzw. 60% der Befragten unter 44 Jahren beide eher jünger sind. Die europäischen Teilnehmer gehören größtenteils zu den Gruppen mittleren Alters, wobei etwa 45% der Teilnehmer zwischen 35 und 54 Jahre alt sind.
In der Umfrage wurde auch das von den Teilnehmern selbst eingeschätzte Niveau ihrer Computerkenntnisse untersucht, was Aufschluss über ihre technischen Fähigkeiten gibt. Die allgemeine technische Kompetenz ist in der nachstehenden Tabelle dargestellt:
Ein kleiner Teil der Teilnehmer, etwa 5%, bezeichneten sich selbst als Anfänger oder einfache Benutzer, was auf eine begrenzte Vertrautheit oder Bequemlichkeit mit der Computertechnologie schließen lässt. Der Anteil derjenigen, die sich selbst als fortgeschrittene Nutzer bezeichneten, überwiegt mit 26,1% der Befragten deutlich. Diese Personen verfügen wahrscheinlich über ein solides Verständnis der Standard-Computerfunktionen und -anwendungen.
Die größte Gruppe, die 42% ausmachte, stufte sich selbst als fortgeschrittene Benutzer ein. Diese Teilnehmer sind vermutlich in einem breiten Spektrum von Computerfunktionen bewandert und verfügen möglicherweise über spezielle Kenntnisse im Bereich Software und/oder Hardware. Schließlich bezeichneten sich 26,5% der Befragten als IT-Profis oder -Experten, was ein hohes Maß an Fachwissen und wahrscheinlich eine starke Einbindung in die Computerwelt als wichtigen Teil ihrer Karriere oder ihres täglichen Lebens widerspiegelt.
Diese Verteilung unterstreicht die starke Präsenz technisch versierter Personen innerhalb des Teilnehmerpools, von denen ein erheblicher Anteil über fortgeschrittene Kenntnisse oder berufliches Fachwissen verfügt. Dies könnte erklären, warum sich die Präferenzen der Umfrageteilnehmer, z. B. bei der Wahl des Betriebssystems oder des Browsers, von denen der Allgemeinheit unterscheiden.
Die Untersuchung der von den Teilnehmern verwendeten Desktop-Sicherheitslösungen zeigt eine klare Präferenz für kostenpflichtige oder kommerzielle Produkte gegenüber kostenlosen Alternativen, wie das obige Diagramm zeigt. Konkret gaben 74,5% der Befragten an, kostenpflichtige/kommerzielle Sicherheitslösungen zu verwenden, während sich die restlichen 25,5% für kostenlose Versionen entschieden.
Ein interessanter altersbedingter Trend zeigt sich bei der Wahl der Sicherheitslösungen. Jüngere Nutzer, insbesondere solche bis 34 Jahre, neigen eher zu kostenlosen Sicherheitslösungen, die von etwa 30% genutzt werden. Im Gegensatz dazu greifen nur 20% der Befragten über 34 Jahren im Durchschnitt auf kostenlose Versionen zurück. Diese Diskrepanz kann auf Faktoren wie finanzielle Prioritäten, unterschiedliche Risikowahrnehmung oder den Umfang der zu schützenden digitalen Güter zurückzuführen sein.
Darüber hinaus zeigt die Umfrage eine Korrelation zwischen den von den Nutzern selbst eingeschätzten Computerkenntnissen und ihrer Wahl der Sicherheitslösung. Von den Anfängern und fortgeschrittenen Nutzern verwenden 32% kostenlose Lösungen, während nur 60% sich für kommerzielle Produkte entscheiden. Im Gegensatz dazu bevorzugen fortgeschrittene bis erfahrene Benutzer überwiegend kostenpflichtige Lösungen, wobei 75% kommerzielle Sicherheitsoptionen wählen. Dies deutet darauf hin, dass die Nutzer mit zunehmender Kenntnis und Erfahrung im Umgang mit Computern zunehmend den Wert und die Notwendigkeit umfassender, kostenpflichtiger Sicherheitslösungen zum Schutz vor komplexen Bedrohungen erkennen.
Die Umfrageergebnisse zu den bevorzugten Desktop-Betriebssystemen unter den Teilnehmern - in der obigen Grafik dargestellt - zeigen eine starke Präferenz für Windows, mit etwa 90% der Befragten, die es verwenden. Konkret verwenden 68,5% Windows 10, während einige - 19,4% - immer noch Windows 10 verwenden.
Nur ein kleiner Teil, 5,3%, nutzt macOS, was dessen Nischenpräsenz innerhalb des Teilnehmerpools unterstreicht. Unsere Überprüfung und Tests von Mac-Sicherheitsprodukten[1] ist zu finden unter https://www.av-comparatives.org/consumer/testmethod/mac-security-reviews/.
Linux, eine Open-Source-Plattform, wird von 4,5% der Befragten genutzt. Die Nutzerbasis für macOS und Linux wächst allmählich, was möglicherweise allgemeine Branchentrends oder sich verändernde Nutzerpräferenzen widerspiegelt. Andere Betriebssysteme, einschließlich älterer Versionen von Windows wie 7 und 8, machen nur 2,3% aus.
Die Umfrage zeigt auch, dass IT-Fachleute eher Linux/FreeBSD/Unix verwenden, was darauf hindeutet, dass dieses System in bestimmten beruflichen Umgebungen bevorzugt wird.
Bei AV-Comparatives haben wir Windows 11 als primäres Betriebssystem für unsere Tests im Jahr 2025 ausgewählt. Darüber hinaus ist es erwähnenswert, dass Microsoft den Mainstream-Support für Windows 10 ab Oktober 2025 eingestellt hat, obwohl kostenpflichtige Sicherheitsupdates für eine zusätzliche Zeitspanne fortgesetzt werden. drei Jahre.
Eine Liste von Mac-Security-Produkten finden Sie hier: https://www.av-comparatives.org/list-of-av-vendors-mac/
Wie im obigen Diagramm dargestellt, wird Google Chrome von 27,1% der Befragten verwendet, dicht gefolgt von Mozilla Firefox, den 26,6% der Befragten als primären Browser nutzen. Microsoft Edge bleibt die drittbeliebteste Option, die von 17,4% der Nutzer verwendet wird.
Diese sich verändernde Browserlandschaft verdeutlicht eine Diversifizierung der Nutzerpräferenzen, die wahrscheinlich durch Faktoren wie Leistung, Datenschutzbedenken oder spezifische Funktionen beeinflusst werden. Die Ergebnisse unterstreichen auch die wachsende Bedeutung des Browsers Brave, der von 12% der Befragten verwendet wird und damit andere Optionen wie Opera, Safari, Vivaldi, Yandex und DuckDuckGo übertrifft. Dies deutet auf ein steigendes Interesse an datenschutzfreundlichen Browsing-Lösungen bei einer bestimmten Nutzergruppe hin.
Obwohl Statistiken zeigen, dass Google Chrome mit fast zwei Dritteln aller Nutzer der beliebteste Browser in der Öffentlichkeit ist, verwenden wir bei AV-Comparatives in unseren Tests weiterhin Chrome, da er weit verbreitet ist.
Die Daten zeigen auch Unterschiede in den Browserpräferenzen je nach Erfahrung der Nutzer. Anfänger und Einsteiger bevorzugen vor allem Microsoft Edge, 15% dieser Gruppe wählen es. Im Gegensatz dazu bevorzugen fortgeschrittene Nutzer eher Mozilla Firefox, was mit seiner allgemeinen Beliebtheit in der Umfrage übereinstimmt. Fortgeschrittene Nutzer zeigen auch eine stärkere Neigung zu Nischenbrowsern wie Brave, was wahrscheinlich ihre Vorliebe für Anpassungen, Datenschutz oder spezielle Funktionen widerspiegelt.
Unter macOS-Nutzern hat sich die Safari-Nutzung bei 38% stabilisiert, ähnlich wie in den Vorjahren. Chrome und Firefox werden jetzt von 14% bzw. 11% der macOS-Nutzer verwendet.
In Anbetracht der zunehmenden Vielfalt bei der Browsernutzung empfehlen wir AV-Anbietern, dafür zu sorgen, dass ihre Browser-Plug-ins, insbesondere diejenigen für URL-Sperrfunktionen, mit einer Vielzahl von Browsern kompatibel sind, nicht nur mit den beliebtesten. Dies wird dazu beitragen, umfassende Sicherheitslösungen bereitzustellen, die den unterschiedlichen Präferenzen der Nutzer verschiedener Browser und Betriebssysteme gerecht werden.
Die Umfrage bietet einen detaillierten Einblick in die Präferenzen der Teilnehmer für mobile Betriebssysteme. Wie das obige Diagramm zeigt, dominiert Android weltweit mit ca. 74% der Nutzer. Diese weit verbreitete Akzeptanz unterstreicht die Zugänglichkeit von Android und sein vielfältiges Ökosystem, das eine breite Palette von Geräten in verschiedenen Preisklassen anbietet.
Es besteht ein bemerkenswerter Zusammenhang zwischen den technischen Kenntnissen der Nutzer und ihrer Wahl des mobilen Betriebssystems. Fortgeschrittene und professionelle Nutzer zeigen eine stärkere Vorliebe für iPhones: 28% nutzen iOS, während es bei den Einsteigern nur 13% sind. Diese Neigung kann durch Faktoren wie Sicherheitsmerkmale, Bauqualität oder spezifische Funktionen bedingt sein, die technisch versiertere Personen ansprechen.
Unser Bericht über die Überprüfung der Sicherheit von Mobiltelefonen (Android) und der Testbericht können unter folgender Adresse abgerufen werden https://www.av-comparatives.org/testmethod/mobile-security-reviews/.
Die Ergebnisse der Umfrage zur Nutzung mobiler Anti-Malware-Sicherheitslösungen machen deutlich, dass es zwischen den verschiedenen Nutzergruppen erhebliche Unterschiede in der Cybersicherheitspraxis gibt. Insgesamt nutzen 40,2% der Befragten keine Sicherheitslösung für ihre mobilen Geräte. Dieser hohe Prozentsatz ist möglicherweise auf eine Kombination aus Vertrauen in die eingebauten Sicherheitsfunktionen, ein begrenztes Bewusstsein für mobile Bedrohungen oder die empfundene Unbequemlichkeit der Installation zusätzlicher Sicherheitssoftware zurückzuführen.
Interessanterweise verzichten IT-Fachleute am ehesten auf mobile Sicherheitslösungen: 44% nutzen keine. Dies könnte auf ihr fortgeschrittenes Fachwissen und ihre Zuversicht bei der manuellen Verwaltung mobiler Risiken zurückzuführen sein oder darauf, dass sie eine optimale Geräteleistung ohne zusätzliche Software beibehalten wollen. Im Gegensatz dazu verwenden nur 39% der Einsteiger oder Basisnutzer keine Sicherheitslösung, wobei sich diese Lücke im Vergleich zu den Erhebungen der Vorjahre kontinuierlich verkleinert hat.
Weltweit sind die zehn meistgenutzten Hersteller mobiler Sicherheit, in absteigender Reihenfolge, folgende: Bitdefender, ESET, Kaspersky, Avast, Norton, McAfee, Sophos, Malwarebytes, AVG, F-Secure.
In der nachstehenden Liste sind die zehn beliebtesten Hersteller mobiler Sicherheitslösungen aufgeführt, die von den Umfrageteilnehmern verwendet werden, aufgeschlüsselt nach Kontinenten. Da aus bestimmten Regionen nicht genügend Antworten eingingen, sind Australien/Ozeanien und Afrika in der Aufschlüsselung nicht enthalten.
| Europa | Nord-Amerika | Asien | Süd-/Zentralamerika |
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Bitdefender, ESET und Avast gehörten in allen vier Regionen zu den beliebtesten mobilen Sicherheitsprodukten.
Die wichtigsten Sicherheitsprodukte für Mobiltelefone wurden von AV-Comparatives in einem Bericht über das Jahr 2025 untersucht: https://www.av-comparatives.org/testmethod/mobile-security-reviews/
Die zwölf von den Umfrageteilnehmern weltweit am häufigsten verwendeten Hersteller von Anti-Malware-Produkten für Windows-Plattformen sind (in dieser Reihenfolge): ESET, Bitdefender, Kaspersky, Microsoft Defender, Avast, Norton, McAfee, Malwarebytes, AVG, Avira, F-Secure und G Data.
Auf allen vier Kontinenten, auf denen signifikante Ergebnisse erzielt wurden, finden sich stets dieselben vier Anbieter auf den ersten fünf Plätzen. Diese sind (in alphabetischer Reihenfolge): Bitdefender, ESET und Microsoft.
Inzwischen wurde Kaspersky von ESET, Bitdefender und Microsoft überholt. Kaspersky bleibt die beliebteste Desktop-Sicherheitslösung in Asien und Süd-/Zentralamerika.
Unterschiede zwischen den Kontinenten
Die nachstehende Tabelle zeigt die zwölf von den Umfrageteilnehmern am häufigsten verwendeten Produkte, aufgeschlüsselt nach Kontinenten:
| Europa | Nord-Amerika | Asien | Süd-/Zentralamerika |
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Die vertrauenswürdigsten Quellen für AV-/Sicherheitstestergebnisse sind oben in der Reihenfolge ihrer Präferenz aufgeführt. Es ist wichtig anzumerken, dass die Befragten gebeten wurden, ihre Antworten in ein leeres Textfeld einzutragen, um sicherzustellen, dass die Antworten die Quellen widerspiegeln, die sie tatsächlich nutzen, und nicht durch vorselektierte Optionen beeinflusst werden.
Die Antworten zeigen eine vielfältige Landschaft von Präferenzen und Vertrauen, wobei bestimmte Hauptakteure in der Branche hervorstechen. AV-Comparatives wird von 73% der Befragten am häufigsten genannt, was auf ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit und Vertrauenswürdigkeit bei den Nutzern schließen lässt. Wir sind der Meinung, dass dies auf unser Engagement für die Unabhängigkeit von Herstellereinflüssen, unsere umfassenden und sorgfältig konzipierten Testmethoden, die große Anzahl der von uns verwendeten Proben, unsere Transparenz und die detaillierten, frei zugänglichen Testberichte zurückzuführen ist, die wir zur Verfügung stellen. Darüber hinaus erhöht unsere Politik, anderen Publikationen zu erlauben, unsere Ergebnisse zu zitieren (mit ordnungsgemäßer Nennung), unsere Sichtbarkeit und Reichweite weiter.
AV-Test ist die zweitbeliebteste Quelle, die von 30% der Befragten genutzt wird. Die Tatsache, dass sich die Mehrheit der Nutzer sowohl auf AV-Comparatives als auch auf AV-Test verlässt, unterstreicht die Vorliebe für etablierte Testlabore mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung im Bereich der AV-Tests. Dies unterstreicht die Bedeutung von Vertrauen, Zuverlässigkeit und einer nachgewiesenen Erfolgsbilanz für das Vertrauen der Nutzer in die Testergebnisse. https://www.av-comparatives.org/spotlight-on-security-why-independent-testing-of-anti-virus-software-is-important/
Traditionelle Zeitschriften, sowohl online als auch in gedruckter Form, wie PCmag, ComputerBILD, PC World, Heise c't, CHIP, Security.nl, TechRadar und BleepingComputer sind ebenfalls wichtige Quellen, die von 19% der Befragten genannt wurden.
Foren und Online-Communities werden von einer Reihe von Befragten genannt. Diese Gemeinschaften bieten Diskussionen und Nutzerfeedback zu Antivirenlösungen. Andere Testlabors wie MITRE, Virus Bulletin, SE Labs, MRG-Effitas, AVLab sowie Analystenfirmen wie Gartner, Forrester und Frost & Sullivan. Die Befragten geben häufig an, dass sie die Ergebnisse mehrerer Testlabors miteinander abgleichen. Vor allem erfahrene Benutzer vergleichen die Ergebnisse mehrerer Labore. Diese Gruppe zählt auch Testlabore wie AV-Comparatives und AV-Test durchweg zu ihren wichtigsten Quellen für glaubwürdige Informationen. Wir betrachten dies als eine starke Unterstützung professioneller, unabhängiger Testinstitute durch Personen mit technischem Fachwissen.
Nachstehend finden Sie die 15 am häufigsten nachgefragten Produkte für Endverbraucher/Heimanwender:
- Bitdefender
- ESET
- Microsoft
- Kaspersky
- Avast
- Norton
- McAfee
- Avira
- Malwarebytes
- F-Secure
- AVG
- Trend Micro
- G Data
- Sophos
- Panda
Nachstehend finden Sie die 20 am häufigsten nachgefragten Produkte für Unternehmen:
- ESET
- Bitdefender
- Microsoft
- Kaspersky
- Avast
- CrowdStrike
- Sophos
- Trend Micro
- Cisco
- G Data
- ThreatDown
- Fortinet
- Check Point
- Broadcom
- Trellix
- WithSecure
- Palo Alto Networks
- SentinelOne
- WatchGuard
- VIPRE
Die meisten bekannten Anbieter sind in der Regel zumindest in einigen unserer öffentlichen Tests und Bewertungen von Verbraucher- und Unternehmenssoftware vertreten, während die meisten anderen Anbieter separate Tests in Auftrag geben und/oder privat an bestimmten Tests teilnehmen.
Hauptprüfungsreihe:
Privatanwender: https://www.av-comparatives.org/consumer/
Unternehmen: https://www.av-comparatives.org/enterprise/
Wir haben Windows 11 als Standardbetriebssystem für unsere Tests im Jahr 2025 eingeführt. Wir haben die Umfrageteilnehmer zum Wechsel auf die neueste Version des Microsoft Windows-Betriebssystems befragt. Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer gab an, dass sie vor dem End-of-Life (EOL) von Windows 10 im Oktober 2025 auf Windows 11 gewechselt haben. Ein kleiner Teil der Befragten wechselte zu einem anderen Betriebssystem, wobei 2,6% zu macOS und 4,1% zu Linux wechselten. Fortgeschrittene und erfahrene Nutzer wechselten viel häufiger zu Linux, was wahrscheinlich daran liegt, dass Linux im Vergleich zu Windows eine steilere Lernkurve aufweist und unter IT-Experten beliebter ist. Bei den Anfängern war die Wahrscheinlichkeit am geringsten, dass sie vor dem Auslaufen von Windows 11 umgestiegen waren.
Mehr als die Hälfte der Neulinge gab an, für das Upgrade auf Windows 11 neue Hardware kaufen zu müssen. Bei den erfahreneren Nutzern ist dieser Anteil deutlich geringer. Eine wahrscheinliche Erklärung dafür ist, dass unerfahrene Nutzer ihre Hardware seltener aktualisieren und daher oft noch ältere Hardware verwenden. Dies wird auch durch die Tatsache untermauert, dass weniger erfahrene Nutzer oft bis zum EOL von Windows 11 gewartet haben. Weniger als die Hälfte dieser Befragten hat den Wechsel vor dem EOL von Windows 11 vorgenommen.
Auffallend ist auch, dass jüngere Nutzer mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit bereits mit Windows 11 begonnen haben, während ältere Nutzer eher weiterhin Windows 10 verwenden.
In diesem Jahr haben wir die Umfrageteilnehmer gefragt, ob sie auf Informationen gestoßen sind, die sich als Fake News entpuppten, und welche Art von Informationen sie vorgefunden haben. Die obige Wortwolke zeigt die am häufigsten verwendeten Wörter zur Beschreibung der Fake News.
Mehr als die Hälfte gab an, in den letzten 12 Monaten Fake News gesehen zu haben. Die häufigste Art von Fake News bezieht sich auf Politik und Wahlen, wobei fast die Hälfte der Befragten, die Fake News gesehen haben, diese Kategorie angaben. Die beiden nächsthäufigsten Kategorien sind Soziale Medien & Fehlinformationen und Wissenschaft & Technik mit 17% bzw. 15%. Die Teilnehmer beschreiben häufig ihr Misstrauen gegenüber den Medien, denen sie begegnen, ihre Besorgnis über manipulative Inhalte sowie ihr Unbehagen gegenüber KI-Inhalten. Auffallend ist auch, dass jüngere Teilnehmer und solche mit einem gewissen Maß an Computerkenntnissen häufiger über Fake News berichten als andere Nutzergruppen. Dies deutet darauf hin, dass diese Gruppen besser mit Fake News vertraut sind und diese besser erkennen können.
Wir haben die Umfrageteilnehmer auch gefragt, ob sie sich Sorgen darüber machen, dass viele der Unternehmen, die digitale Dienste anbieten (Cloud-Speicher, Betriebssystemhersteller, KI-Unternehmen, Social-Media-Plattformen, Messenger usw.), ihren Sitz in den USA haben.
Zwei von drei Umfrageteilnehmern sind über diese Tatsache beunruhigt und geben eine Vielzahl von Gründen für ihre Besorgnis an. Die häufigsten Gründe für die Besorgnis über die Prävalenz US-amerikanischer Dienste sind ein hoher Stellenwert der Privatsphäre und des Datenschutzes (16%), die Besorgnis über politische Instabilität und mangelndes Vertrauen in die Führung sowie die Sorge über staatliche Überwachung, wenn Daten in ihrem Land gespeichert werden. 10% der Befragten wiesen auch auf die Bedeutung digitaler Dienste hin, die in der EU oder anderweitig außerhalb der Gerichtsbarkeit der USA angesiedelt sind. In mehreren europäischen Ländern (Dänemark, Österreich, Niederlande, Deutschland und Schweden) ist das Misstrauen sogar noch größer, und über 80% der Befragten sind besorgt über Unternehmen mit Sitz in den USA.
Von den Befragten, die nicht von der Prävalenz US-amerikanischer Dienste betroffen sind (34,8%), wird dies häufig damit begründet, dass sie nichts zu verbergen haben und auf die Gesetze vertrauen, die den Nutzern Privatsphäre garantieren. Allerdings gibt es auch einen kleinen Teil der Befragten (3,7%), die sich damit abfinden, dass ihre Daten zwangsläufig nicht privat sind und dass andere Länder in Bezug auf den Datenschutz nicht besser sind.
Es überrascht nicht, dass die europäischen Umfrageteilnehmer am meisten über digitale Dienstleistungen in den USA besorgt sind: 74% gaben an, dass ihnen dies Sorgen bereitet. Dementsprechend sind die nordamerikanischen Befragten am wenigsten besorgt darüber. Weniger als die Hälfte der nordamerikanischen Umfrageteilnehmer ist über diese Tatsache besorgt.
Eine der neuen Fragen für dieses Jahr ist die Frage, ob die Teilnehmer ChatGPT oder ähnliche KI-Chatbots verwenden und ob sie jemals sensible oder persönliche Informationen mit diesen Chatbots geteilt haben. Das Balkendiagramm unten zeigt, wie viele Nutzer verschiedene Arten von Informationen mit KI-Chatbots geteilt haben.
Die beiden häufigsten Arten von Informationen, die weitergegeben werden, sind persönliche Gesundheitsdaten und persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum oder Adresse. Dies ist eine besorgniserregende Beobachtung, da es in der Vergangenheit Fälle von Datenlecks bei KI-Chatbots gegeben hat (https://cybernews.com/security/ai-chatbots-vyro-data-leak/). Zu diesen Datenlecks gehörten Benutzerinformationen und Eingabeaufforderungen. Wir raten Chatbot-Benutzern dringend, bei der Weitergabe persönlicher Daten an Chatbots vorsichtig zu sein.
Ein Blick auf die Chatbot-Nutzung und das Alter zeigt einen klaren Trend: Jüngere Nutzer verwenden Chatbots häufiger. Über 90% der Befragten unter 25 Jahren nutzen Chatbots, diese Zahl nimmt mit dem Alter ab. Von den Befragten, die 65 Jahre und älter sind, verwenden nur 40% KI-Chatbots. Ein ähnlicher Trend ist bei den Nutzern zu beobachten, die persönliche Informationen geteilt haben, wobei die jüngeren Altersgruppen im Vergleich zu den älteren Generationen eher persönliche Informationen teilen.
Eine weitere Beobachtung war, dass technisch versiertere Nutzer eher Chatbots verwenden und gleichzeitig weniger bereit sind, persönliche Informationen preiszugeben. Dies deutet darauf hin, dass diese Nutzer sowohl die Potenziale als auch die Risiken dieser Technologien sehen.
Auch in diesem Jahr haben wir die Umfrageteilnehmer nach ihren Zukunftsängsten gefragt. Die angegebenen Optionen entsprechen denen in der Globalen Risikoumfrage des WEF von 2025 (https://reports.weforum.org/docs/WEF_Global_Risks_Report_2025.pdf). Vier der zehn größten Bedrohungen sind bei den Befragten beider Umfragen identisch: Cybersicherheit, Fehlinformation und Desinformation, Aushöhlung der Menschenrechte, wirtschaftlicher Abschwung, biologische, chemische oder nukleare Gefahren, Arbeitslosigkeit und extreme Wetterereignisse. Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass die Befragten in unserer Umfrage die Cybersicherheit höher einstufen. Dies ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass unsere Leser besser über die sich ständig weiterentwickelnde Bedrohungslandschaft informiert sind. Im Allgemeinen scheinen sich unsere Leser mehr Sorgen über technologiebezogene Themen zu machen (wir haben diese in orange hervorgehoben). Die Besorgnis über die negativen Auswirkungen von KI-Technologien ist eine der größten Sorgen der Befragten, aber 31. unter den Befragten der WEF-Umfrage. Dies gilt auch für Zensur und Überwachung, wie im letzten Jahr auf Platz 2. unter unseren Befragten und nur 16. unter den WEF-Befragten. Da über 70% der Umfrageteilnehmer sich selbst als fortgeschrittene oder erfahrene Nutzer einstufen, liegt die Vermutung nahe, dass diejenigen, die mehr Kontakt mit der Technologie haben, auch eher die damit verbundenen Gefahren sehen.
Ein Vergleich der Antworten für verschiedene Altersgruppen zeigt, dass bestimmte Bedenken bei jüngeren Befragten stärker ausgeprägt sind. So machen sich die unter 25-Jährigen beispielsweise mehr Sorgen über Zensur und Überwachung sowie Cyber-Sicherheit. Auch wirtschaftliche Bedrohungen wie Inflation, Verschuldung, Arbeitslosigkeit und mangelnde wirtschaftliche Möglichkeiten bereiten den jüngeren Generationen mehr Sorgen. Die älteren Generationen sind deutlich weniger besorgt über diese Themen. Die jüngeren Generationen machen sich auch mehr Sorgen über die gesellschaftliche Polarisierung als die älteren Generationen. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass die älteren Generationen bereits im Ruhestand sind und sich daher weniger Sorgen um die Beschäftigung und andere langfristige Probleme machen, da sie davon nicht so stark betroffen sind.
Bedenken, die bei den älteren Generationen häufiger anzutreffen sind, sind Sorgen über chronische Gesundheitszustände und unfreiwillige Migration. Ebenso sind weniger als 25% der Befragten unter 55 Jahren besorgt über Fehlinformationen und Desinformation, während über 30% der über 55-Jährigen darüber besorgt sind.
Unsere Umfrage ergab auch, dass die Befragten mit einem höheren Grad an technischem Wissen sich mehr Sorgen über technologische Bedrohungen machen. So sind 15% der Befragten, die sich selbst als Anfänger oder Basisnutzer bezeichnen, besorgt über Zensur und Überwachung. Diese Zahl steigt, je erfahrener die Nutzer sind, und erreicht 37% unter den erfahrenen Nutzern. In ähnlicher Weise sind 7% der Anfänger besorgt über Fehlinformationen und Desinformation, diese Zahl steigt auf über 30% bei der erfahrensten Benutzergruppe. IT-Fachleute und erfahrene Nutzer sind auch mehr als doppelt so besorgt über die technologische Machtkonzentration.
Es gibt auch einige wesentliche Unterschiede in Bezug auf die Besorgnis, je nach Kontinent, aus dem die Befragten stammen. Unter den Befragten aus Afrika und Süd-/Mittelamerika ist die Besorgnis über den Verlust der biologischen Vielfalt viel verbreiteter als in anderen Kontinenten. Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass der globale Süden bereits stärker vom Klimawandel betroffen ist und dies auch in Zukunft sein wird. Schließlich machen sich die Befragten aus Europa, Asien und Südamerika mehr Sorgen über die Gefahr eines dritten Weltkriegs als die Befragten aus anderen Ländern. Angesichts der anhaltenden Konflikte zwischen Russland und der Ukraine, rund um Israel und in Venezuela ist es nicht verwunderlich, dass diese Sorgen hier stärker ausgeprägt sind.
Die Umfrage zeigt eine geopolitische Landschaft der wahrgenommenen Cyber-Bedrohungen, wie die obige Grafik zeigt. Russland steht an der Spitze der Liste und wird von 61% der Teilnehmer als Hauptursache für die Besorgnis über Cyberangriffe genannt. China folgt mit 57%, während die USA von 42% der Befragten genannt werden. Diese Ergebnisse spiegeln die weit verbreitete Besorgnis über die Cyberfähigkeiten dieser Nationen wider(https://www.av-comparatives.org/origin-evolution-an-in-depth-exploration-of-advanced-persistent-threat-apt-groups/).
Interessanterweise nannten 24% der Befragten ihr eigenes Land, was die Sorge um die Überwachung im eigenen Land, die Datenschutzgesetze oder das Misstrauen gegenüber lokalen Regierungen und Unternehmen widerspiegelt (https://www.av-comparatives.org/av-comparatives-explains-the-implications-of-takeovers-in-the-it-security-industry/). Dies unterstreicht das Bewusstsein für interne Bedrohungen und die Auswirkungen der nationalen Politik auf den Datenschutz und die Sicherheit. Die Liste umfasst auch Nordkorea, Israel, den Iran, Indien, das Vereinigte Königreich, Pakistan und die Türkei als Vertreter verschiedener geopolitischer Mächte und Regionen, die alle zu den globalen Cyber-Spannungen und Unsicherheiten beitragen.
Karte der 10 am meisten gefürchteten Länder
Am meisten gefürchtete Länder nach Kontinent der Befragten
Schlüsselt man die Ängste nach Kontinenten auf, so zeigt die Umfrage regionale Unterschiede in der Bedrohungswahrnehmung. China wird in Asien und Südamerika am meisten gefürchtet, während Russland die Liste in Europa und Nordamerika anführt. Die Befragten stufen ihre eigenen Länder zwischen Platz vier und sechs ein. Die vier am meisten gefürchteten Länder - China, Nordkorea, Russland und die USA - bleiben über alle Regionen hinweg gleich. Faktoren wie die politischen Beziehungen, die Medienberichterstattung, Cybervorfälle in der Vergangenheit oder die geografische Nähe beeinflussen wahrscheinlich diese Wahrnehmungen. So fürchten die Nordamerikaner China, während die Asiaten ihr eigenes Land fürchten, was die Komplexität und Unterschiedlichkeit der Wahrnehmung von Cyber-Bedrohungen auf der ganzen Welt verdeutlicht.
Am meisten gefürchtete Länder nach Land der Befragten
Die Symbole hinter den Ländernamen zeigen die Position des Landes im Vergleich zum Vorjahr an. Unter den acht Ländern mit den meisten Befragten befanden sich unter den fünf am meisten gefürchteten Ländern durchweg China, Russland und die USA. Mit Ausnahme von Indien nannten die Befragten auch ihr eigenes Land als Grund zur Sorge. Signifikante Veränderungen Israel ist in die Liste der fünf am meisten gefürchteten Länder im Vereinigten Königreich und in den USA aufgestiegen, während Nordkorea in Deutschland, Italien, dem Vereinigten Königreich und den USA nicht mehr unter den ersten fünf Ländern zu finden ist. Auch Australien steht jetzt auf der Liste der gefürchteten Länder in China.
Die Umfrage unterstreicht ein weltweites Gefühl der Verwundbarkeit und der Besorgnis über Cyberangriffe durch verschiedene Akteure und spiegelt das Bewusstsein für die Fähigkeiten und das bisherige Vorgehen bestimmter Nationen im Cyberbereich wider. Für Regierungen, Organisationen und Einzelpersonen ist das Verständnis dieser Wahrnehmungen von entscheidender Bedeutung für die Gestaltung von Cybersicherheitsstrategien, internationaler Politik und kooperativer Bemühungen zur Eindämmung von Bedrohungen und zur Beruhigung der Öffentlichkeit. Außerdem wird deutlich, dass innerhalb der Länder robuste, transparente und vertrauensbildende Maßnahmen erforderlich sind, um den Bedenken der Bürger in Bezug auf Datenschutz und Cybersicherheit zu begegnen. https://www.av-comparatives.org/data-transmission-in-consumer-security-products/
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(Februar 2026)























